Für eine neue Wäscherei wird eine moderne Halle mit darüberliegenden Büroräumen entworfen. Der kompakte, funktionale Baukörper verbindet industrielle Anforderungen mit einer klaren architektonischen Sprache. Ein markanter Einschnitt in der Fassade bildet eine großzügige Glasfront, die nicht nur viel Tageslicht ins Gebäudeinnere bringt, sondern auch einen einladenden und transparenten Zugang schafft. So entsteht ein freundlicher Empfangsbereich, der Besucher ebenso anspricht wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Erdgeschoss der neuen Halle wird in Sichtbeton ausgeführt und bietet mit einer Raumhöhe von rund sechs Metern ideale Bedingungen für die Unterbringung großformatiger Maschinen und technischer Anlagen. Der Hallenbereich ist auf maximale Effizienz und klare Abläufe ausgelegt – mit ausreichend Bewegungsraum, kurzen Wegen und robusten Materialien für den täglichen Betrieb.
Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Besprechungsräume, die durch eine Holzverkleidung eine warme, angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen. Großzügige Fensterflächen ermöglichen auch hier eine helle, natürliche Belichtung der Innenräume. Ein zusätzliches Zwischengeschoss bietet weitere Büroflächen und optimiert die organisatorischen Abläufe. Die Trennung zwischen Produktion und Verwaltung ist klar gegliedert, aber funktional miteinander verbunden.
Ein weiterer Fokus des Projekts liegt auf der nachhaltigen Energieversorgung. Eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt einen erheblichen Teil des Strombedarfs ab und sorgt für eine wirtschaftliche, zukunftsfähige Lösung.
Mit dieser neuen Wäscherei entsteht ein leistungsfähiger Standort, der moderne Arbeitsprozesse mit durchdachter Architektur und umweltbewusster Technik vereint – ein bedeutender Schritt in der Weiterentwicklung des Unternehmensstandorts.
Aktueller Stand des Baus der ASE-Halle: Baustart
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